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CS Sfax
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Club Sportif Sfaxien (arabisch النادي الرياضي الصفاقسي, DMG an-Nādī ar-Riyāḍī aṣ-Ṣafāqusī) ist ein tunesischer Sportverein aus Sfax, der vor allem für seine Fußballabteilung bekannt ist.
Der Verein wurde 1928 unter dem Namen Club Tunisien gegründet. Damals waren die Vereinsfarben grün und rot. 1947 stieg der Verein in die erste Liga, die Division d'Honneur, auf. Im Jahr 1950 wurde der erste Fanclub unter der Leitung von Béchir Fendri gegründet. 1962 wurde der Verein umbenannt und erhielt seinen heutigen Namen, Club Sportif Sfaxien. Außerdem wurden die Vereinsfarben in schwarz und weiß geändert.
Zum 50. Geburtstag des Vereins im Jahr 1978 wurde der Verein tunesischer Meister. Dies gelang vor allem durch eine mit tunesischen Nationalspielern wie Hammadi Agrebi, Mohammed Ali Akid und Mokhtar Dhouib verstärkte Mannschaft. Insgesamt wurden bisher acht Meisterschaften und sieben Pokalsiege gewonnen.
1998 gelang mit dem Sieg über ASC Jeanne d’Arc Dakar im CAF-Pokal der erste internationale Erfolg des Vereins. Zudem wurde zweimal die Arabische Champions League gewonnen.
Der Club Sportif Sfaxien und Club Africain sind die einzigen Vereine des Landes, die seit der Unabhängigkeit Tunesiens ununterbrochen in der ersten Liga spielen.cite-ref-1[1]
Contents
• Erfolge
• Spieler
• Trainer
• Fans
• Weblinks
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Anfänge und Vereinsidentität des CS Sfaxien
Während der Zeit des französischen Protektorats waren sportliche Aktivitäten in Sfax – wie im übrigen Tunesien – stark von der kolonialen Gesellschaftsstruktur geprägt. Die bestehenden Vereine der Stadt wurden überwiegend von Angehörigen der europäischen, allen voran französischen, Siedlergemeinden getragen. Ein prominentes Beispiel dafür ist Sfax Railways Sports, ein von der Eisenbahngesellschaft unterstützter, französisch dominierter Verein, der acht Jahre vor dem späteren Club Sportif Sfaxien gegründet wurde, jedoch wenig Rückhalt in der Bevölkerung der Stadt fand.
Vor diesem Hintergrund wuchs in Teilen der einheimischen Bevölkerung selbstverwalteten Fußballverein. Nach einem ersten Versuch im Jahr 1912, der von den französischen Behörden unterdrückt wurde, und einer weiteren, gescheiterten Initiative im Jahr 1922 unter dem Namen La Musulmane de Sfax, gelang am 28. Mai 1928 schließlich die Gründung eines neuen Vereins unter dem Namen Club Tunisien. Die Vereinsfarben waren ursprünglich Rot und Grün.
Erster Präsident wurde der Vereinsgründer Zouheir Ayadi, ein politisch engagierter antikolonialer Journalist.cite-ref-2[2] Zum ersten Vereinskomitee gehörten auch Ayadis Stellvertreter Michel Loffreda und Hédi Tabka ernannt. Die finanziellen Angelegenheiten übernahmen Ahmed Trabelsi als Schatzmeister sowie Mohamed Kharrat als dessen Stellvertreter. Für die Verwaltung fungierten Mohamed Kamoun als Generalsekretär für den arabischsprachigen Bereich und Ali Chaghal für den französischsprachigen Bereich. Den sportlichen Bereich leiteten Béchir Charfi als Sportdirektor und Ali Bouhamed als dessen Stellvertreter.cite-ref-3[3]
Der Verein wurde 1939 in die Division d'honneur, die damalige zweite Liga Tunesiens, aufgenommen. In der Saison 1946/47 gelang CSS der Aufstieg in die erste Liga, in der er sich dauerhaft etablierte und bis heute nie abgestiegen ist.
Der entscheidendste Wendepunkt in der Geschichte des Vereins war zweifellos das Jahr 1962, als der Club Tunisien – bislang in den Farben Rot und Grün auftretend – seinen Namen in Club Sportif Sfaxien sowie seine Farben in Schwarz und Weiß änderte. Dieses markante Rebranding ging einher mit einer inhaltlichen Neuausrichtung: Stand der Club Tunisien während der Kolonialzeit als Name und Symbol für den Widerstand gegen die französische Fremdherrschaft, so rückte nach der Unabhängigkeit Tunesiens im Jahr 1956 verstärkt die repräsentative Rolle für die Stadt und Region Sfax in den Vordergrund.
Diese tiefgreifende Veränderung wurde unter der Vereinsführung von Abdesselem Kallel, der 1961 zum Präsidenten gewählt wurde, eingeleitet und vorangetrieben. Ziel war es, den Verein strategisch, organisatorisch und visuell neu aufzustellen, um ihn dauerhaft als sportliches Aushängeschild der Region zu etablieren. Im Rahmen dieses Umbruchs brachte der jugoslawische Trainer Milan Kristić, der den Verein von 1961 bis 1966 betreute, die Idee ein, künftig in den Farben Schwarz und Weiß zu spielen – eine visuelle Neuausrichtung, die 1962 mit der offiziellen Umbenennung in Club Sportif Sfaxien vollzogen wurde.cite-ref-4[4]
Erfolge
| National | International |
|---|---|
| Tunesischer Meister ( 8 ) 1969, 1971, 1978, 1981, 1983, 1995, 2005, 2013 Vizemeister: 1966, 2014, 2020 Tunesische Pokalsieger ( 7 ) 1971, 1995, 2004, 2009, 2019, 2021, 2022 Finalist: 1977, 1984, 1997, 2000, 2010, 2012, 2014 Tunesischer Supercup Finalist: 1995, 2019, 2021 Tunesischer Ligapokal ( 1 ) 2003 | CAF Champions League : Finalist: 2006 CAF Confederation Cup ( 4 ) 1998, 2007 , 2008 , 2013 Arabische Champions League ( 2 ) 2000, 2004 Finalist: 2005 |
Ehemalige
Spieler
• Tunesien Hammadi Agrebi (1959–1970 Jugend), (1970–1979, 1981–1986 Spieler)
• Tunesien Hatem Trabelsi (?–1997 Jugend), (1997–2001 Spieler)
• Senegal Louis Gomis (1997–1998, 2005–2006)
• Burkina Faso Mamadou Tall (2002–2003)
• Ghana Opoku Agyemang (2007–2008)
• Tunesien Ali Maâloul (2010–2016)
• Gabun Didier Ibrahim Ndong (2011–2015)
• Tunesien Deutschland Enis Hajri (2013)
• Tunesien Hamdi Kasraoui (2013–2014)
Trainer
• Deutschland Jürgen Sundermann (1997)
• Deutschland Eckhard Krautzun (1997–1999)
• Deutschland Otto Pfister (2002–2004)
• Kroatien Luka Peruzović (2009–2010)
• Deutschland Reinhard Stumpf (2011–2012)
• Schweiz Maurizio Jacobacci (2022–2023)
Fankultur und Rivalitäten
Fans
Der Club Sportif Sfaxien gilt als einer der populärsten und traditionsreichsten Vereine des Landes. Die Anhängerschaft des CSS ist besonders stark in der Stadt Sfax und im gleichnamigen Gouvernement verankert, wo der Verein als zentrales Symbol städtischer und regionaler Identität gilt. Zwar findet der CS Sfax auch vereinzelt außerhalb der Region Unterstützung, seine Fanbasis bleibt jedoch überwiegend auf Sfax und Umgebung konzentriert.
Aktive Fanszene
Die Fans des Club Sportif Sfaxien versammeln sich traditionell in der Nordkurve des Stade Taïeb Mhiri. Dort sind mehrere organisierte Fangruppen aktiv, darunter die älteste und größte Gruppe Black & White Fighters (2003). Weitere bedeutende Gruppen sind die Ultras Sfaxiens (2007) und die Raged Boys (2008), die etwa gleich groß wie die Ultras Sfaxiens sind. Die Ultras Leoni (2007) sind die kleinste Gruppe, zeigen jedoch ebenso großen Einsatz und Engagement.
Rivalitäten
Der Club Sportif Sfaxien gehört zusammen mit Club Africain, Espérance Sportive de Tunis und Étoile Sportive du Sahel zu den sogenannten großen Vier des tunesischen Fußballs. Diese vier Traditionsvereine dominieren seit Jahrzehnten die nationale Fußballszene und stehen im Zentrum der größten sportlichen Rivalitäten des Landes. Die Partien zwischen diesen Klubs ziehen große mediale Aufmerksamkeit auf sich. Abgesehen vom Tunis Derby zwischen Espérance Sportive Tunis und Club Africain, werden die Duelle zwischen den großen Vier des tunesischen Fußballs als Klassiker bezeichnet.
Nachbarschaftsduell mit Étoile Sportive du Sahel
Die intensivste und traditionsreichste Rivalität des Club Sportif Sfaxien besteht mit ES Sahel aus Sousse. Beide Vereine stammen aus benachbarten Regionen – der Region Sfax und dem tunesischen Sahel – und konkurrieren seit Jahrzehnten sowohl sportlich als auch symbolisch um die Vorherrschaft im tunesischen Fußball außerhalb der Hauptstadt. Die Städte Sfax und Sousse liegen nur etwa 130 Kilometer voneinander entfernt, was zu einer dauerhaften und besonders aufgeladenen sportlichen Feindschaft beigetragen hat.
In der nationalen Liga trafen beide Vereine bislang in 142 Partien aufeinander. Zu den höchsten Siegen des CSS zählen ein 4:0-Erfolg in der Saison 1994/95 sowie ein 4:1-Sieg in der Spielzeit 2010/11 – beide in Sfax –, ebenso wie ein 4:0-Auswärtserfolg in Sousse in der Saison 2002/03. Étoile Sportive du Sahel hingegen erzielte unter anderem 5:0-Siege in den Spielzeiten 1973/74, 1989/90 (in Sfax) und 2006/07.
Auch im nationalen Pokalwettbewerb kam es zu entscheidenden Begegnungen: Im Finale der Coupe de Tunisie 2014 setzte sich ESS mit 1:0 durch, während CSS das Finale 2019 nach torlosem Spielverlauf im Elfmeterschießen (5:4) für sich entschied.
Ein besonders bedeutsames Kapitel der Rivalität stellt das Finale des CAF Confederation Cup 2008 dar. Nach einem 0:0 im Hinspiel in Sfax endete das Rückspiel in Sousse mit einem 2:2-Unentschieden, womit sich der Club Sportif Sfaxien aufgrund der Auswärtstorregel den kontinentalen Titel sichern konnte.
Rivalität mit Espérance Sportive de Tunis
Der Club Sportif Sfaxien pflegt eine langjährige sportliche Rivalität mit Espérance Sportive de Tunis. Diese Begegnung zählt zu den traditionsreichsten Duellen im tunesischen Fußball. Beide Vereine trafen in der nationalen Meisterschaft bislang über 140 Mal aufeinander. Die Rivalität ist in erster Linie sportlich geprägt und spiegelt die Bedeutung beider Klubs im nationalen Fußball wider.
Die Bilanz ist historisch ausgeglichen, wobei Espérance häufiger als Sieger vom Platz ging. Zu den markantesten Ergebnissen gehört ein 3:0-Erfolg des CSS in der Saison 1995/96, gewann aber auch oft mit 3:1. Umgekehrt musste CS Sfax in den Jahren 1956, 1961, 1975, 1984, 2000 und 2009 eine 0:4-Niederlage hinnehmen.
Der Klassiker gegen Club Africain
Die Begegnungen zwischen dem Club Sportif Sfaxien und dem Club Africain aus der Hauptstadt Tunis gelten als einer der traditionsreichsten Klassiker im tunesischen Fußball. Beide Vereine sind die einzigen Klubs, die nie abgestiegen sind und durchgehend seit der Einführung der nationalen Meisterschaft in der höchsten Spielklasse vertreten sind.
Die Rivalität ist sportlich geprägt und geht auf zahlreiche bedeutende Duelle in der Meisterschaft und im Pokal zurück. Insgesamt kam es zu über 140 Ligaspielen zwischen den beiden Mannschaften, in denen der Club Africain in der Gesamtbilanz öfter die Oberhand behalten konnte.
Auch in den nationalen Pokalwettbewerben standen sich die Teams mehrfach in entscheidenden Partien gegenüber. Besonders hervorzuheben sind die beiden Finalduelle im tunesischen Pokal: Im Jahr 2000 setzte sich der Club Africain mit 4:2 im Elfmeterschießen durch, während CS Sfaxien das Finale von 2021, ebenfalls nach einem torlosen Spiel, mit 5:4 nach Elfmeterschießen, für sich entscheiden konnte. Auf internationaler Ebene trafen die beiden Mannschaften in der Gruppenphase des CAF Confederation Cup 2008 aufeinander. Nach einem 0:0 im Hinspiel gewann CS Sfaxien das Rückspiel vor heimischen Publikum mit 2:0.
Die höchsten Siege in diesem traditionsreichen Duell waren ein 4:1-Heimsieg für CS Sfaxien in der Saison 2002/03 sowie ein 5:1-Erfolg für Club Africain in der Spielzeit 1957/58. Weitere klare Siege des Hauptstadtklubs folgten in den Saisons 1980/81 und 1989/90 mit jeweils 5:2. In einem Vorbereitungsspiel im August 2024 feierte Club Africain zudem einen 5:0-Sieg über den CSS.cite-ref-5[5]
Statistik in den CAF-Wettbewerben
| Wettbewerb | Runde | Gegner | Hinspiel | Rückspiel | |
|---|---|---|---|---|---|
| | | | | | |
| African Cup of Champions Clubs 1984 | 1. Runde | Agypten al Zamalek SC | 0:3 (A) | 1:1 (H) | |
| African Cup of Champions Clubs 1996 | 1. Runde | Liberia Mighty Barrolle | w/o | w/o | |
| | 2. Runde | Athiopien Saint-George SA | 3:0 (H) | 0:1 (A) | |
| | Viertelfinale | Senegal ASC Diaraf | 5:0 (H) | 1:3 (A) | |
| | Halbfinale | Agypten al Zamalek SC | 1:0 (H) | 0:1 (3:4 n. E.) (A) | |
| CAF Cup 1998 | 1. Runde | Togo Étoile Filante de Lomé | 0:0 (A) | 4:0 (H) | |
| | 2. Runde | Elfenbeinküste Société Omnisports de l’Armée | 0:0 (A) | 3:1 (H) | |
| | Viertelfinale | Madagaskar DSA Antananarivo | 2:0 (H) | 0:1 (A) | |
| | Halbfinale | Kongo Demokratische Republik 1997 Daring Club Motema Pembe | 2:1 (A) | 5:0 (H) | |
| | Finale | Senegal ASC Jeanne d’Arc | 1:0 (A) | 3:0 (H) | |
| CAF Cup 1999 | 1. Runde | Benin Energie Sport FC | w/o | w/o | |
| | 2. Runde | Sambia Nkana FC | 4:0 (H) | 0:1 (A) | |
| | Viertelfinale | Tunesien Étoile Sportive du Sahel | 1:2 (H) | 3:3 (A) | |
| CAF Champions League 2006 | Vorrunde | Niger AS GNN | 3:1 (A) | 4:0 (H) | |
| | 1. Runde | Kongo Demokratische Republik Daring Club Motema Pembe | 1:1 (H) | 1:0 (A) | |
| | 2. Runde | Marokko FAR Rabat | 1:1 (H) | 1:0 (A) | |
| | Gruppenphase | Agypten al Ahly SC | 1:0 (H) | 1:2 (A) | |
| | Gruppenphase | Ghana Asante Kotoko SC | 2:4 (A) | 2:1 (H) | |
| | Gruppenphase | Algerien JS Kabylie | 1:0 (A) | 2:0 (H) | |
| | Halbfinale | Sudafrika Orlando Pirates | 0:0 (A) | 1:0 (H) | |
| | Finale | Agypten al Ahly SC | 1:1 (A) | 0:1 (H) | |
| CAF Confederation Cup 2007 | 1. Runde | Guinea-a Satellite FC | 3:1 (A) | 4:0 (H) | |
| | 2. Runde | Elfenbeinküste Issia Wazy | 0:1 (A) | 2:0 (H) | |
| | Play-off-Runde | Kamerun Cotonsport Garoua | 1:2 (A) | 4:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Kamerun Les Astres FC | 1:1 (A) | 3:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Sudafrika Mamelodi Sundowns | 4:0 (H) | 2:1 (A) | |
| | Gruppenphase | Kongo Demokratische Republik Tout Puissant Mazembe | 1:2 (A) | 2:0 (H) | |
| | Finale | Sudan al-Merreikh Omdurman | 4:2 (A) | 1:0 (H) | |
| CAF Confederation Cup 2008 | 1. Runde | Algerien JSM Béjaïa | 1:0 (H) | 1:1 (A) | |
| | 2. Runde | Senegal ASC Linguère | 2:3 (A) | 2:1 (H) | |
| | Play-off-Runde | Sudafrika Platinum Stars | 2:2 (A) | 2:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Angola GD Interclube | 4:1 (H) | 3:2 (A) | |
| | Gruppenphase | Tunesien Club Africain Tunis | 0:0 (A) | 2:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Agypten Haras El-Hodood SC | 1:3 (A) | 1:0 (H) | |
| | Finale | Tunesien Étoile Sportive du Sahel | 0:0 (H) | 2:2 (A) | |
| CAF Confederation Cup 2009 | 1. Runde | Libysch-Arabische Dschamahirija Al-Ahly Bengasi | 4:1 (H) | 1:2 (A) | |
| | 2. Runde | Elfenbeinküste Jeunesse Club d’Abidjan | 2:0 (H) | 1:0 (A) | |
| | Play-off-Runde | Angola CD Primeiro de Agosto | 0:2 (A) | 2:0 (4:5 n. E.) (H) | |
| CAF Confederation Cup 2010 | 1. Runde | Libysch-Arabische Dschamahirija Al-Ahly Tripolis | 0:0 (A) | 1:0 (H) | |
| | 2. Runde | Agypten Petrojet FC | 1:1 (A) | 1:0 (H) | |
| | Play-off-Runde | Angola Atlético Petróleos Luanda | 0:0 (A) | 3:1 (H) | |
| | Gruppenphase | Agypten Haras El-Hodood SC | 0:0 (A) | 3:1 (H) | |
| | Gruppenphase | Marokko FUS de Rabat | 3:0 (H) | 1:2 (A) | |
| | Gruppenphase | Sambia Zanaco FC | 0:1 (A) | 2:1 (H) | |
| | Halbfinale | Sudan al-Hilal Khartum | 1:0 (H) | 0:1 (5:3 n. E.) (A) | |
| | Finale | Marokko FUS de Rabat | 0:0 (A) | 2:3 (H) | |
| CAF Confederation Cup 2012 | 1. Runde | Kongo Republik AC Léopards | 2:1 (A) | 0:2 (H) | |
| CAF Confederation Cup 2013 | 1. Runde | Gambia Gamtel FC | 4:2 (H) | 3:1 (A) | |
| | 2. Runde | Kongo Republik Diables Noirs | 3:1 (H) | 1:1 (A) | |
| | Play-off-Runde | Nigeria Rangers International | Gegner disqualifiziert | Gegner disqualifiziert | |
| | Gruppenphase | Tunesien Étoile Sportive du Sahel | 1:0 (H) | 1:1 (A) | |
| | Gruppenphase | Mali Stade Malien | 2:1 (A) | 0:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Athiopien Saint-George SA | 3:1 (A) | 1:0 (H) | |
| | Halbfinale | Tunesien Club Athlétique Bizertin | 0:0 (A) | 1:0 (H) | |
| | Finale | Kongo Demokratische Republik Tout Puissant Mazembe | 2:0 (H) | 1:2 (A) | |
| CAF Champions League 2014 | 1. Runde | Athiopien Dedebit FC | 2:1 (A) | 2:0 (H) | |
| | 2. Runde | Guinea-a Horoya AC | 1:0 (A) | 2:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Libyen Al-Ahly SC | 3:1 (H) | 1:0 (A) | |
| | Gruppenphase | Algerien ES Sétif | 1:1 (A) | 1:1 (H) | |
| | Gruppenphase | Tunesien Espérance Tunis | 1:2 (A) | 1:0 (H) | |
| | Halbfinale | Kongo Demokratische Republik AS Vita Club | 1:2 (A) | 1:2 (H) | |
| CAF Champions League 2015 | 1. Runde | Togo AC Semassi FC | 5:0 (A) | 1:0 (H) | |
| | 2. Runde | Algerien MC El Eulma | 0:1 (A) | 1:0 (6:7 n. E.) (H) | |
| CAF Confederation Cup 2015 | Play-off-Runde | Elfenbeinküste ASEC Mimosas | 2:0 (H) | 1:1 (A) | |
| | Gruppenphase | Agypten al Zamalek SC | 0:1 (A) | 1:3 (H) | |
| | Gruppenphase | Kongo Republik AC Léopards | 1:1 (H) | 0:0 (A) | |
| | Gruppenphase | Sudafrika Orlando Pirates | 0:1 (H) | 0:2 (A) | |
| CAF Confederation Cup 2017 | 1. Runde | Kamerun Yong Sports Academy | 5:0 (H) | 1:1 (A) | |
| | Play-off-Runde | Burkina Faso RC Kadiogo Ouagadougou | 2:1 (A) | 2:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Eswatini Mbabane Swallows FC | 1:0 (H) | 3:1 (A) | |
| | Gruppenphase | Algerien MC Alger | 1:2 (A) | 4:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Sudafrika Platinum Stars | 3:0 (H) | 1:1 (A) | |
| | Viertelfinale | Marokko FUS de Rabat | 0:1 (A) | 1:0 (4:5 n. E.) (H) | |
| CAF Confederation Cup 2018/19 | 1. Runde | Sambia Green Buffaloes | 4:1 (H) | 0:1 (A) | |
| | Play-off-Runde | Uganda Vipers SC | 0:0 (A) | 3:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Tunesien Étoile Sportive du Sahel | 1:0 (A) | 2:1 (H) | |
| | Gruppenphase | Nigeria Rangers International | 1:1 (H) | 1:0 (A) | |
| | Gruppenphase | Burkina Faso Salitas FC | 0:0 (H) | 0:0 (A) | |
| | Viertelfinale | Sambia Nkana FC | 1:2 (A) | 2:0 (H) | |
| | Halbfinale | Marokko RS Berkane | 2:0 (H) | 0:3 (A) | |
| CAF Confederation Cup 2019/20 | 1. Runde | Algerien Paradou AC | 1:3 (A) | 0:0 (H) | |
| CAF Champions League 2020/21 | Vorrunde | Sansibar Mlandege FC | 5:0 (A) | 3:1 (H) | |
| | 1. Runde | Algerien MC Alger | 0:2 (A) | 1:0 (H) | |
| CAF Confederation Cup 2020/21 | Play-off-Runde | Ruanda AS Kigali | 4:1 (H) | 1:1 (A) | |
| | Gruppenphase | Burkina Faso Salitas FC | 1:0 (H) | 2:0 (A) | |
| | Gruppenphase | Senegal ASC Diaraf | 1:1 (A) | 0:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Tunesien Étoile Sportive du Sahel | 0:0 (A) | 2:2 (H) | |
| | Viertelfinale | Algerien JS Kabylie | 0:1 (H) | 1:1 (A) | |
| CAF Confederation Cup 2021/22 | 2. Runde | Nigeria Bayelsa United | 0:1 (A) | 4:0 (H) | |
| | Play-off-Runde | Kenia Tusker FC | 0:0 (A) | 1:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Sambia Zanaco FC | 1:0 (H) | 0:1 (A) | |
| | Gruppenphase | Libyen Al-Ahly Tripolis | 1:2 (A) | 0:0 (H) | |
| | Gruppenphase | Agypten Pyramids FC | 0:1 (A) | 1:1 (H) | |
Erfolge im Volleyball
Die Volleyballteams, Herren und Damen, des Vereins gehören zur nationalen und kontinentalen Elite und haben viele Titel vorzuweisen. Die Herrenmannschaft qualifizierte sich bisher zwei Mal für eine Volleyball-Klub-Weltmeisterschaft.
Herrenmannschaft
• Landesmeister (11)
• 1979, 1982, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 2004, 2005, 2009, 2013
• Tunesischer Pokal (12)
• 1977, 1979, 1981, 1982, 1985, 1986, 1987, 2002, 2005, 2009, 2012, 2013
• Afrikanische Volleyball Championsleague (6)
• Sieger: 1985, 1986, 1989, 1999, 2005, 2013
• Finalist: 2000, 2001, 2006
• Arabische Championsleague (7)
• Sieger: 1983, 1985, 1992, 1999, 2000, 2008, 2013
• Finalist: 2011
• Volleyball-Klub-Weltmeisterschaft
• Teilnahme: 1989, 2013
Damenmannschaft
• Landesmeisterschaft (8)
• 1999, 2003, 2004, 2006, 2009, 2010, 2012, 2019
• Landespokal (10)
• 2000, 2005, 2008, 2009, 2012, 2013, 2014, 2018, 2019, 2024
• Tunesischer Super Cup (5)
• 2005, 2007, 2009, 2018, 2019
• Arabische Champions League (1):
• 2019
Damen-Basketballabteilung
Das Frauen-Basketballteam gilt des CSS als eines der besten Teams in Tunesien und ist mit einundzwanzig Titel die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der tunesischen Frauen-Basketballmeisterschaft. Neben den Meisterschaften gelang es auch sieben Pokalsiege einzufahren. Die Basketballerinnen glänzten auch in der Welt des arabischen Frauenbasketballs. 1999 und 2000 gewann man den Titel der arabischen Frauenbasketball-Champions League.
• Nationale Meisterschaft (21)
• 1992, 1997, 1998, 1999, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2019, 2024, 2025
• Tunesischer Pokal (7)
• 1998, 2002, 2005, 2006, 2007, 2009, 2013
• Tunesischer Supercup (3)
• 2014, 2018, 2024
• Arabische Champions League (2)
• Sieger: 1999, 2000
• Finalist: 1998, 2007, 2017
• Platz drei: 1993, 2002
Weblinks
• Offizielle Seite des Vereins (französisch)
• Website der Socios des CS Sfaxien
Einzelnachweise
cite-note-11. ↑ clubs which were never relegated from their national first division. In: RSSSF. Abgerufen am 9. April 2024.
cite-note-22. ↑ Zouhair Ayadi: La plume et l’olivier|, 15. Mai 2025 (französisch).
cite-note-33. ↑ « Sports : le Club tunisien », *La Tunisie nouvelle*, no 42, 14 juin 1928.
cite-note-44. ↑ Socios CSS|, 15. Mai 2025 (französisch).
cite-note-55. ↑ النادي الافريقي يفوز وديا على النادي الصفاقسي 5-0. In: babnet.net. Abgerufen am 16. Mai 2025.